Die Geburt eines Nobelpreisträgers
In Atlanta im US-Bundesstaat Georgia kam Martin Luther King 1929 zur Welt.
Er studierte erfolgreich Theologie im US-Bundesstaat Pennsylvania. Anschließend trat er eine Stelle als Pastor in der Baptistischen Gemeinde von Montgomery im US-Bundesstaat Alabama an.
Martin Luther King entwickelte sich zu einem der bekanntesten Bürgerrechtler für die People of Color-Bewegung.
Er setzte sich für gewaltfreie Proteste gegen Rassendiskriminierung in den USA ein. 1963 führte er den „Marsch auf Washington“ an. Rund 260.000 Mitstreiter nahmen daran teil. Auf dem „Marsch auf Washington“ fielen seine berühmten Worte „I Have a Dream“. Am 14. Oktober 1964 sprach man Pastor King den Friedensnobelpreis zu. Er besuchte 1964 Ostberlin.
Martin Luther King wurde am 4. April 1968 von einem Rassisten in Memphis im US-Bundesstaat Tennessee ermordet.
Am heutigen 15. Januar 2024 hätte der Friedensnobelpreisträger seinen 95. Geburtstag feiern können.
Text: Adam Neef
Foto: Frank Pfuhl